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Paleo Szene Interview: Erfolgsgeschichte und Transformation mit Freeletics und Paleo von Dennis

Transformation von Dennis Holzberg - Freeletics Paleo Free Athlete

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Transformation von Dennis Holzberg - Freeletics Paleo Free Athlete

Transformation von Dennis Holzberg – Freeletics Paleo Free Athlete

In dieser Interview-Artikelserie möchte ich Dir gern regelmäßig die erfolgreichsten Paleo Freeletics Athleten näher vorstellen und den Weg ihrer Paleo Freeletics Transformation und ihre Erfahrungen mit Dir teilen. Meinen Weg zu Freeletics und meine Freeletics Erfahrungen in Kombination mit der Paleo Ernährung bzw. Steinzeiternährung kennst Du ja bereits. Falls nicht, dann lies Dir meinen Freeletics-Artikel dazu durch. Denn dort erfährst Du auch was Freeletics überhaupt ist, wie es funktioniert und die Grundlagen des Programms. Unter Freeletics versteht man ein hochintensives Trainingsprogramm, bei dem keine Geräte benötigt werden.

Es ist mir eine besondere Ehre Dir Dennis im Interview vorstellen zu dürfen. Seine Erfahrungen und seine Leistungen sind wirklich herausragend. Ich hoffe sehr, dass Du davon profitieren kannst.

Vielen Dank an Dennis für das hoch interessante Interview.

Allgemeines zur Person

  • Hallo Dennis. Stell Dich vor, erzähl etwas über Dich.
  • Wer oder Was inspiriert Dich / hat Dich inspiriert?

Antwort von Dennis:

Profil von Dennis Holzberg - Freeletics Paleo Free Athlete

Profil von Dennis Holzberg – Freeletics Paleo Free Athlete

„Hallo zusammen, mein Name ist Dennis und ich bin 30 Jahre alt. Ich wohne in Hildesheim, arbeite in Hannover und komme ursprünglich aus Cuxhaven. Ich arbeite als IT-Berater im Bereich Informations Management. Ich wurde seit dem ich mit der Schule fertig war immer dicker. Während des Studiums und im ersten Arbeitsjahr sammelten sich einfach einige Kilos an. Irgendwann wog ich dann 128 Kilo. Das war im April 2012 und ich hatte keine Lust mehr so zu sein, wie ich war. Ich musste etwas ändern. Wirklich inspiriert hat mich niemand zum Abnehmen. Ich konnte mich einfach nicht mehr im Spiegel betrachten. Mittlerweile wiege ich 47 Kilo weniger, mache fast jeden Tag Sport und führe dadurch ein viel besseres und aktiveres Leben.“

Transformation von Dennis Holzberg - Freeletics Paleo Free Athlete

Transformation von Dennis Holzberg – Freeletics Paleo Free Athlete

„ich hatte keine Lust mehr so zu sein, wie ich war“ – Dennis

„Mittlerweile wiege ich 47 Kilo weniger“ – Dennis

 

 

 

Fragen zu Paleo

  • Deine Paleo Historie. Warum tust Du das was Du tust und wie kamst Du dazu?
  • Was gefällt Dir an Paleo besonders gut?
  • Welche Tipps hast Du für einen Paleo Anfänger?
  • Was hat sich bei Dir mit Paleo verbessert?

Antwort von Dennis:

„Wie bin ich zu Paleo gekommen?

Im April 2011 stellte ich zunächst erstmal meine Ernährung um. „Fix your diet first“ liest man hier und da im Internet und genau so habe ich es gemacht. Am Anfang habe ich es mit der Atkins Diät versucht, Low Carb. Damit hatte ich schon mal einige Kilos verloren und ich hielt das für einen guten Einstieg. Das habe ich dann 3-4 Monate durchgezogen. Ich habe dadurch einiges abgenommen und lass in der Zeit einige Bücher über Ernährung. Unter Anderem habe ich damals auch „Good Calories, Bad Calories“ von Gary Taubes gelesen und irgendwann habe ich dann wohl auch auf Youtube die bekannten Videos von Robert Lustig gesehen. Nachdem ich mal wieder einige Süßigkeiten ohne Carbs bestellt hatte, die leider total widerlich geschmeckt haben, voll mit komisch klingenden Ersatzstoffen, entschied ich mich dazu, meine Ernährung noch weiter umzustellen. Auch wenn ich bereits 8-10 Kilo nach knapp 4 Monaten abgenommen hatte, fühlte ich mich nicht wirklich besser. 

Es musste also noch irgend etwas besseres geben. Ich entdeckte Paleo im Internet und bin bis heute dabei geblieben. Ich lass einige Blogartikel von Loren Cordain und vielen anderen und fing einfach mal mit Paleo an. Mir gefiel der Fokus auf die frischen Lebensmittel von hoher Qualität und die im Grunde einfachen Grundsätze.. Auf Pasta, Süßes und co. zu verzichten viel mir nicht mehr schwer und so blieb ich dabei. Ende 2012 wog ich noch 115 Kilo.(Weihnachten hat mir etwas dazwischen gefunkt) Immerhin 13 Kilo in 10 Monaten, damit war ich recht zufrieden. Ich fühlte mich dank Paleo und der Gewichtsreduktion immer besser und hatte viel weniger Schlafprobleme.

Paleo-Anfängern kann ich nur empfehlen sich besonders am Anfang auf ganz frische Lebensmittel zu konzentrieren. Viel Gemüse, Obst und gute Tierprodukte. Wer jetzt gar keinen Bock auf Kochen hat, der wird es da sicherlich schwer haben. Im Allgemeinen muss bei Paleo aber glaube ich jeder seinen eigenen Weg finden. Auch in der Küche.

Verbessert durch Paleo hat sich zunächst einmal meine Gesundheit. In den letzten 2,5 Jahren hatte ich glaube ich genau einmal eine kleine dreitägige Erkältung und sonst ging es mir immer gut. Ich habe jede Grippewelle ohne Impfung überstanden und auch sonst ging es mir prächtig. Ich habe und hatte noch nie irgendwelche offensichtlichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien, nur Mohn vertrage ich nicht. Seitdem ich mich grob nach Paleo ernähre ist aber mein Hautbild z.B. viel besser geworden. Das könnte zum Teil aber auch an der Aleppo Seife liegen, die mittlerweile ausschließlich benutze. Durch das geringe Gewicht fühle ich mich natürlich auch viel wohler in meiner Haut.“

Paleo Mahlzeit

Paleo Mahlzeit

 

„Mir gefiel der Fokus auf die frischen Lebensmittel von hoher Qualität und die im Grunde einfachen Grundsätze…Viel Gemüse, Obst und gute Tierprodukte.“ – Dennis

Paleo Shake

Paleo Shake

„Verbessert durch Paleo hat sich zunächst einmal meine Gesundheit“. – Dennis

Fragen zu Freeletics

  • Deine Freeletics Historie. Warum tust Du das was Du tust und wie kamst Du dazu?
  • Wie sieht aktuell Dein Freeletics Abenteuer aus ? Welches Level, Punkte etc.?
  • Wie oft trainierst Du? Benutzt Du den Coach oder hast ihn mal genutzt?
  • Was gefällt Dir an Freeletics besonders gut?
  • Hast Du einen Verbesserungswunsch an Freeletics?
  • Was ist Dein Lieblings Workout und auf welche Zeit bist Du besonders stolz?
  • Welche Tipps hast Du für einen Freeletics Anfänger?
  • Freeletics und Ernährung. Hast Du eine spezielle Ernährungsweise?
  • Bei Dir ist es Paleo. Sind Kohlenhydrate ein Thema? Wieviel und aus welchen Quellen?
  • Wie sieht eine typische Mahlzeit aus? Evtl. ein Foto.
  • Hast Du auch mal den Freeletics Ernährungscoach ausprobiert?
  • Freeletics Transformation: Wieviel kg hast Du bereits abgenommen bzw. Muskeln aufgebaut und was ist Dein Ziel?
  • Wie hast Du Dich nach den ersten 15 Wochen gefühlt?
  • Wie motivierst Du Dich?
  • Wenn Du Freeletics in einem Wort zusammenfassen müsstest, welches Wort wäre es?

Antwort von Dennis:

„Mitten im Jahr 2013, ich hatte so ca. 20 Kilos abgenommen, hatte immer noch mit ziemlichen Rückenproblemen zu kämpfen. Ich fing mit Yoga an. Ohne an Kursen teilzunehmen und ohne den allzu spirituellen Teil. Ich finde es toll, wenn jemand darin sein Glück findet, ich habe da aber kein wirkliches Interesse dran. Ich wollte nur meine Rückenprobleme in den Griff bekommen. Mit einigen Übungsfolgen aus dem Internet fing ich an. Jeden Tag ein bisschen. Mit der Zeit wurde ich immer beweglicher und hatte doch tatsächlich Spaß an Yoga. Ein Schlangenmensch bin ich immer noch nicht, aber so ein paar Sonnengrüße vor dem Workout mache ich immer wieder gerne und erhalte mir damit meine Mobilität. An wirklich schwere Yogaübungen habe ich mich nie ran gewagt, dass sollte man dann wohl doch lieber mit einem Trainer oder einer Trainerin machen.

Aber dank Yoga konnte ich doch tatsächlich irgendwann mit gestreckten Beinen wieder meine Füße berühren. Ich hatte wieder Lust auf Bewegung.

Als ich mir Mitte 2013 Freeletics schon mal angeschaut hatte, musste ich laut lachen, es kam mir viel zu schwer vor. Deshalb fing ich zunächst mit dem Anfängerprogramm von „You are your Own Gym“ von Mark Lauren an und zog es bis zum Ende durch. Nachdem ich „Yayog“ durchgespielt hatte, schaute ich mir doch noch mal die Freeletics App an. Das war im April 2014. Mittlerweile hatte ich 35 Kilo abgenommen und wog noch 93 Kilo. Anstatt erstmal reinzuschnuppern, beschloss ich, mir gleich den Coach zu kaufen und es richtig durchzuziehen. Zumindest 15 Wochen lang. 

…beschloss ich, mir gleich den Coach zu kaufen und es richtig durchzuziehen… – Dennis

Seitdem habe ich jetzt z.B. über 35000 Situps und 22000 Burpees gemacht. Das erste mal Aphrodite war unglaublich anstrengend und in jämmerlicher Form. Mittlerweile klappt das viel besser. Das erste halbe Jahr trainierte ich überwiegend allein. Mittlerweile ganz oft auch in einer Gruppe mit meiner Hildesheimer Freeletics Crew mit ganz vielen großartigen Leuten. In der App folgen mir mittlerweile über 500 Leute und viele davon liken meine Workouts und kommentieren diese auch, dass ist immer noch verrückt für mich. Wer hätte das gedacht? 

Aktuell habe ich Level 60 und 265000 Punkte erreicht. Gar nicht schlecht für 13 Monate. Ich habe noch immer den Coach und mache mittlerweile die Strength Variante. Viele Pullups und Pushups, damit die Puddingarme noch mehr in Form kommen. Gerade die Elemente die mit Kraft zu tun haben, fallen mir deutlich schwerer als die Cardio-Übungen.

Eigentlich trainiere ich fast jeden Tag. Dank der Zusatzs-Challenges, die ich immer wieder eingehe, habe ich auch jeden Tag etwas zu tun. Gerade habe ich z.B. 150 Tage lang jeden Tag 50 Situps, Squats und Pushups gemacht. Davor einmal 30 Tage lang jeden Tag 250 Situps. Vom 15. März bis zum 12.April bin ich 100 Kilometer zusätzlich gelaufen. Alles Dank der tollen Leute in der App, die einen immer wieder Anspornen und fast ausnahmslos positiv und ermutigend sind.

Genau diese Community gefällt mir an Freeletics auch mit am besten. Kniebeugen und Liegestütze sind ja nichts neues, aber gerade die schnellen Cardio und Kraftvariationen machen für mich Freeletics aus. Es ist auch nicht zu kompliziert mit zu vielen unterschiedlichen Varianten der Einzelübungen. Für mich sind die ClapClaps und die Kommentare sowie die tolle Motivation in den Trainigsgruppen das beste an Freeletics. Gemeinsam im Regen an der Pullup-Stange fluchen, großartig. Mit fantastischen Menschen aus Portugal, Frankreich, Australien und dem Schwabenländle eine Challenge über viele Tage zu erledigen und sich gegenseitig anzuspornen, dass sind die besten Eigenschaften an Freeletics.  

„…Community gefällt mir an Freeletics auch mit am besten…“ – Dennis

Noch besser wird Freeletics werden, wenn es noch mehr Social Media Funktionen bekommt. Dank der mittlerweile hinzugefügten Benachrichtigungen verpasst man keine Kommentare mehr und man hat auch mal die Möglichkeit sich etwas direkter zu unterhalten.

Meine Lieblingsworkouts sind ganz klar Metis und Dione und ich bin in beiden ziemlich schnell geworden. Am stolzesten bin ich aber sicherlich auf die Dinge die mit Ausdauer zu tun haben. Meinen ersten Halbmarathon habe ich dieses Jahr im April in 1:45h gelaufen. Das war schon eine besondere Erfahrung. Zu meinem 1000. Freeletics Workout habe ich 1000 Burpees gemacht, in 1:24h, noch dazu begleitet von zwei ebenfalls von Freeletics angesteckten großartigen Athleten in Hildesheim. Die Beiden haben einfach mal 500 Burpees mitgemacht. Niemals hätte ich gedacht dass ich sowas jemals auf mich nehmen würde und heute habe ich Spass daran. 

„Meine Lieblingsworkouts sind ganz klar Metis und Dione“ – Dennis

Wer mit Freeletics anfangen will, der sollte sich bewusst sein, dass es wirklich anstrengend ist. Aber es lohnt sich. So fit wie heute war ich noch nie im Leben. Am Anfang sollte man nicht zu schnell aufgeben und versuchen die Übungen bis zum Ende durchzuziehen, egal wie lange es dauert. Es ist auch egal, ob man vieleicht nur die einfachen Varianten durchziehen kann. Man wird so schnell so viel besser und lernt sich selbst ans Limit zu bringen. Besonders in der Gruppe findet man dann auch Motivation und durch den Gruppenzwang wird man dann doch des öfteren Sport  gebracht, auch wenn man eigentlich keinen Bock hat. 

„Zu meinem 1000. Freeletics Workout habe ich 1000 Burpees gemacht, in 1:24h…“ – Dennis

Freeletics und Ernährung: 

Paleo Omelette

Paleo Omelette

Ich versuche bei meiner Ernährung insbesondere auf meinen Körper zu hören. Wenn mir nach einem Apfel ist, dann esse ich einen. Wenn ich danach Lust auf noch einen habe, dann esse ich halt noch einen. Auf Kohlenhydrat- , Fett- oder Protein-Anteile achte ich gar nicht. Ich tracke meine Nahrungsaufnahme auch nicht, kein Kalorien zählen. Makronährstoffe sind mir eigentlich ganz egal. Vor dem Sport esse ich gerne viel ganzes Obst und immer mal wieder einen Smoothie. Obstsäfte trinke ich dagegen gar nicht. Auch nicht verdünnt. Ich habe aber auch schon gute Ergebnisse erreicht nach einem Rührei am Morgen, oder sogar ganz ohne etwas zu essen, z.B. bei Morgenläufen. Entgegen der Paleophilosophie esse ich allerdings immer mal wieder Milchprodukte. Insbesondere Ziegenkäse und Butter, oder Butterschmalz/Ghee. Immer mal wieder auch Rohmilchkäse aus Weidemilch. Ich habe keine Probleme mit Milchprodukten und konnte auch beim Weglassen nie irgendwelche Verbesserungen feststellen. Von daher esse ich sie gerne. Weiterhin trinke ich ab und zu nach dem Sport einen Goat Whey Shake mit Honig und MCT Öl. Das hat sich so ergeben, ob es was bringt, kann ich nicht so richtig sagen, scheinbar schadet es mir aber auch nicht.

„Ich tracke meine Nahrungsaufnahme auch nicht, kein Kalorien zählen.“ – Dennis

Wer genauer wissen will, was ich so esse, der sollte sich meinen Instagram Feed anschauen, da gibt es ganz viele Bilder von dem was ich (und manchmal auch meine Schwester, die macht auch Paleo) mir so gönne. Meistens esse ich morgens irgendwas mit Ei oder Salat. Mittags habe ich dann auf der Arbeit etwas selbstgekochtes dabei und esse das dann aufgewärmt. Abends meistens dann Kleinigkeiten, Obst, Gemüse und Reste vom Mittag.  Ich koche so, dass ich immer mindestens 2 mal davon essen kann, also 3-4 mal die Woche. Das Frühstück bereite ich immer abends vor. Da ich beruflich auch mal unterwegs bin, esse ich dann in den Kantinen so gut es geht. Wenn es mal nur Currywurst mit Pommes gibt in einer Kantine, dann ist es halt so und ich fühle mich deshalb nicht schlecht oder sowas. Ich mache keinen Cheatday, Carb Backloading oder sowas, aber ab und zu da gibts dann auch mal etwas, dass ich normalerweise nicht essen würde. Da versuche ich es so zu handhaben, wirklich nur dann zuzuschlagen, wenn es sich lohnt. Also wenn ich schon ein Stück Torte esse, dann aber bitte auch die leckerste die der Laden hergibt. Das kommt aber eigentlich wirklich selten vor. Wenn ich selber mein Essen zubereite, mache ich selten Kompromisse. Wenn ich unterwegs bin, bin ich weniger kritisch, aber auch da versuche ich immer das beste aus der jeweiligen Situation zu machen.

Den Freeletics Ernährungscoach habe ich mir auch mal angesehen, der Clean Eating Ansatz gefällt mir gut, Halbfett Milch und fettfreien Joghurt oder Quark würde ich jedoch nicht essen. Wenn schon Milchprodukte, dann nur die Vollfett-Varianten. 

Insgesamt habe ich nun 47 Kilo abgenommen, seid ich Freeletics mache noch ca. 12 Kilo. Meinen Körperfettanteil habe ich laut meiner Waage in dem Jahr Freeletics von 26% auf ca. 11% abgesenkt. Seit 2-3 Monaten stagniert mein Gewicht, allerdings sinkt der Fettanteil weiter und der Muskelanteil steigt an. Dünner werden will ich auf keinen Fall, aber sicherlich ist noch etwas Luft nach oben, was den Muskelanteil angeht.

Nach den ersten 15 Wochen, also nach der ersten Hellweek war ich total begeistert, wie schnell ich mich verbessert hatte. Das hat mich dann dazu gebracht, weiterzumachen. Motivation geben mir meine Ergebnisse und die Community und es macht mir mittlerweile einfach Spass mich auszupowern. 

„Den Freeletics Ernährungscoach habe ich mir auch mal angesehen, der Clean Eating Ansatz gefällt mir gut.“ – Dennis

Freeletics in einem Wort:

Together!

Fragen zum Abschluss

  • Welche Gruppen und Blogs empfiehlst Du? (Paleo und Freeletics)
  • Nenne 2 Deiner Tipps / Hacks / Empfehlungen aus Deinem Leben für eine bessere Performance / Selbstverbesserung / Lebensweisheiten egal aus welchen Bereichen.
  • Wie kann man sich mit Dir verbinden? Blogs, Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram, etc.?
  • Noch ein Wort zum Abschluss?

Antwort von Dennis:

„Ich folge einigen Seiten/Blogs auf Facebook und lese dann das was mir so in der Timeline begegnet. Die meisten Paleo-Facebook-Gruppen finde ich ganz furchtbar, lauter schlecht gelaunte Leute, die Anfängern die Leviten lesen und sich aufspielen. Da habe ich nun wirklich keine Lust zu. Wir dürfen alle tun und lassen was wir wollen und müssen uns von niemandem beurteilen lassen. Die Community auf Instagram und Freeletics ist da viel positiver, dass mag ich. Für Freeletics kann ich den Leuten nur raten, sich eine Freeletics Facebook Gruppe in der Nähe zu suchen und mal zu einem Treffen zu gehen. Es gibt ganz viele gute und natürlich auch bekannte Blogs zum Paleo und Freeletics. Ich stöbere viel auf Pinterest und komme so zu vielen Artikeln, die mich interessieren. 

„Die meisten Paleo-Facebook-Gruppen finde ich ganz furchtbar, lauter schlecht gelaunte Leute,…Wir dürfen alle tun und lassen was wir wollen und müssen uns von niemandem beurteilen lassen.“ – Dennis

Ich kann eigentlich keine wirklichen Tipps zur Selbstverbesserung geben. Da muss jeder selber wissen, was verbessert werden soll und was nicht. Ich muss an mir auch nicht alles bis ins kleinste optimieren. Was mir aber am Herzen liegt sind diese Bücher:

„Das Lexikon der Aromen und Geschmackskombinationen“  von K. Page und A. Dornenburg.

„Rätsel und Geheimnisse der Kochkunst naturwissenschaftlich erklärt“ von Hervé This-Benckhard

Beide Bücher helfen einem, tolle Dinge aus einfachen Zutaten zu kochen. Spiegeleier werden nie wieder verbrennen und gleichzeitig noch glibberig geraten. 

Über  folgende Social Media Plattformen bin ich erreichbar und freue mich immer über Nachrichten. Ich helfe immer gern wenn ich kann, bin aber weder Ernährungsberater, Arzt oder Fitnesscoach.

Facebook.com/Holzberg

Twitter: @Dennisholzberg

Instagram: @paleodennis 

Freeletics: Dennis Holzberg

Strava: Dennis Holzberg

Als Wort zum Abschluss möchte ich sinngemäß Robert Lustig wiedergeben. Der schrieb in seinem Buch Fat Chance in etwa sowas wie:

„Vielleicht sind die Menschen nicht so dick weil Sie keinen Sport machen, sondern Sie machen keinen Sport, weil Sie so dick sind“ – Robert Lustig

Das kann ich zumindest was mich betrifft bestätigen. Je weniger ich wog, desto mehr Spass hatte ich an Bewegung.     

„Insgesamt habe ich nun 47 Kilo abgenommen, seid ich Freeletics mache noch ca. 12 Kilo. Meinen Körperfettanteil habe ich laut meiner Waage in dem Jahr Freeletics von 26% auf ca. 11% abgesenkt.“ – Dennis

Viele Grüße

Dennis Holzberg“


Fazit

Vielen lieben Dank, Dennis! Folge Dennis auf den sozialen Netzwerken und lass Dich von ihm weiterhin inspirieren!

Hat Dich Dennis inspiriert? Dann starte Abnehmen mit Paleo in Kombination mit Freeletics. Ich habe mich auch nach der Paleo-Ernährung gerichtet und Freeletics betrieben und damit mein Gewicht halbiert.

Hier mehr erfahren zum Thema Abnehmen mit Paleo…

Hier mehr erfahren zum Thema Paleo und Fitness…

Hier mehr erfahren zu meiner Freeletics Transformation…

Du machst auch Freeletics in Kombination mit Paleo und möchtest Deine Erfolgsgeschichte vorstellen? Schreib mir jetzt und melde Dich an!

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Hinweis: Freeletics hat nichts mit diesem Artikel zutun und hatte keine Einflussmöglichkeit auf diesen Artikel. Ich habe diesen Artikel vollkommen freiwillig geschrieben und veröffentlicht.

Quellen:Screenshot vom Profil von Dennis Holzberg bei freeletics.com/de/
* Einige der im Artikel verlinkten Schlagworte können auf einen Partner Affil-Link führen.

Zusammenfassung
Paleo Szene Interview: Erfolgsgeschichte und Transformation mit Freeletics und Paleo von Dennis
Artikelname
Paleo Szene Interview: Erfolgsgeschichte und Transformation mit Freeletics und Paleo von Dennis
Beschreibung
In dieser Interview-Artikelserie möchte ich Dir gern regelmäßig die erfolgreichsten Paleo Freeletics Athleten näher vorstellen und den Weg ihrer Paleo-Freeletics-Transformation und ihre Erfahrungen mit Dir teilen. Es ist mir eine besondere Ehre Dir Dennis im Interview vorstellen zu dürfen. Seine Erfahrungen und seine Leistungen sind wirklich herausragend. Ich hoffe sehr, dass Du davon profitieren kannst. Vielen Dank an Dennis für das hoch interessante Interview.
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Pawel M. Konefal (geb. 22.02.1981 in Oberschlesien) ist freier Autor und Blogger und auch ein stetiger Selbst-Verbesserer. Er hat 80 kg in 2 Jahren abgenommen und sein Körpergewicht halbiert. Er weiß wie es ist stark übergewichtig zu sein und ist voller Begeisterung mit den Themen Evolutionärer Gesundheit, Ernährung, Bewegung, Gehirnfitness und effektiver Selbstverbesserung beschäftigt.

Außerdem liebt er Kochen mit einfachen, natürlichen und unverarbeiteten Nahrungsmitteln. Er betreibt gerne Sport in Form von HIIT (Hoch Intensive Interval Training), Freeletics und ist begeisterter Leser.

Er ernährt sich gemäß der Paleo-Diät bzw. Paläo-Ernährung oder auch Steinzeit-Diät und unterstützt eine gesunde Lebensweise. Er hat den Anspruch seine Erfahrungen zu nutzen um anderen zu helfen.

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